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Entwurf, heute den 12. Juni 2007 an 1300 Journalisten versandt und vorgestellt. Die englische Übersetzung geht schriftlich an alle Nordafrikanischen Regierungen. Bitte an Universitäten versenden. Der
"Regenbogen-Plan" Auf Englisch: "Bright-Rainbow "Plan", benannt nach dem Namen meines spanischen Verlages "Bright "Rainbow" S.L. "Ich bin noch nie in der Wüste gewesen aber ich habe immer an sie denken müssen." Betrifft: Beeinflussung des Weltklimas im Sinne
einer Abkühlung mittels Steigerung der Wolkenmasse durch die Aufforstung
der Sahara und deren Umwandlung von einer Wüste in die zweite "Grüne
Lunge2 dieser Welt mit des an der Mündung entnommenen Nilwassers." Ich habe eine Vision, wie man
c.) wie man gleichzeitig eine unglaubliche zivilisatorische Großleistung für die gesamte Menschheit, besonders aber für die Arabische Welt, vollbringen könnte und zwar durch ein gewaltiges Friedensprojekt, das obendrein nur ein Zehntel der Kriegsrüstung des letzten Jahrzehntes erfordern würde!
Meine Vision wäre nun die: Die Aufforstung der Sahara durch den Einsatz des an der Mündung entnommenen Nilwassers, mit dreifachem Ziel: · Die Wiederherstellung einer fruchtbaren Kulturlandschaft die dort einstmals existierte und die auch durch Menschenhand (Abholzung und Abweidung) verschwunden sein dürfte! · Die Abwendung der Erderwärmung, gleichgültig ob diese nun auf das CO2 und die Schuld des Menschen oder aber auf einen kosmischen Zyklus zurückzuführen ist. Denn Milliarden von Baumwipfeln und CO2- begierigen, rasend wuchernden Jojoba - Büschen werden Unmengen von CO2 benötigen und binden. · Gleichzeitig werden sich über der riesigen Oasenlandschaft durch die Verdunstung von schließlich dreitausend Tonnen Wasser pro Sekunde regenreiche Wolken bilden, welche die Sonneneinstrahlung auf unserem Planeten einschneidend verringern werden. · Diese Wolkenmengen werden nicht nur die Sahara und die Sahelzone eines Tages zu einem Paradies machen, sie werden Regen auch in einem noch nicht abzuschätzenden Maße auf die Arabische Halbinsel und den Nahen Osten tragen, dessen segensreiche Folgen noch gar nicht abzusehen sind. Fauna und Flora, wie sie in Wüsten nur noch auf Felszeichnungen zu finden sind, werden wiedererstehen. In Syriens Wüsten könnten allein durch die Aufforstung der Sahara die Savannen zurückkehren und mit ihnen das Gebrüll des Löwen, noch ehe Euphrat und Tigris in den "Regenbogenplan" einbezogen und in die Wüsten des Irak und Syriens zurückgepumpt werden.
Man wird erkennen: Das physikalische Gesetz, welches besagt, daß "Energie weder gewonnen noch verloren werden kann", läßt sich auch auf das Wasser abwandeln und ich behaupte: Wasser kann nicht gewonnen und nicht verloren werden, es ist in überreichem Maße vorhanden und will nur genutzt sein! Die Erkenntnisse auf denen meine Vision basiert: 1. Entlang der größten Wüste der Erde fließt der zweitgrößte Strom der Erde, ohne derselben sein Wasser spenden zu dürfen und er vergeudet all sein Süßwasser anschließend im Meer. 2. Israel hingegen läßt keinen Tropfen des Jordanwassers ins Meer fließen. Dazu ist diesem Staat das Süßwasser zu kostbar. Es wird zurückgepumpt und für die Landwirtschaft und im Kampf gegen die Wüste verwendet. Durch Aufforstung soll Israel einen Klimawandel erreicht haben, der zur Rückkehr von Niederschlägen in gewissen Jahreszeiten geführt hat, wie sie in der Bibel erwähnt waren und seit einem Jahrtausend ausgeblieben sind. Ich frage mich, warum läßt man es zu, daß das Süßwasser des Nils, mittels welchem PRO SEKUNDE der Wasser - Jahresbedarf von fünftausend Dattelpalmen gesichert werden könnte, im Meer verschwindet? 3. Hitler, so meine ich mich zu erinnern, soll in seinen Tischgesprächen sinngemäß gesagt haben, daß wenn Italien und Nordafrika radikal aufforsten, sich die Sonneneinstrahlung in Deutschland so verringern würde, daß es bei uns zu kalt und sonnenarm für den Getreideanbau werden könnte. Wäre dies richtig, hieße dies: Abkühlung durch Aufforstung ist möglich! 4. Als Dreizehnjähriger habe ich am Gymnasium meinen Geographielehrer darauf hingewiesen, daß ein Blick in den Atlas dazu anrege, einen Tunnel durch das Gebirge links des Nils zu treiben und Süßwasser in die sogenannte Katara - Senke zu leiten. Ich erntete Spott und wurde auf meine schlechten Noten aufmerksam gemacht. Jahre später entnahm ich einem Buch, daß ein solcher Tunnel bescheidenen Ausmaßes durch das Bergland links des Nils in Richtung Wüste gebaut worden war. Es hat sich jedoch gezeigt, daß alle Versuche, den Lauf des Flusses zu verändern, bevor er das Meer erreicht, zum Schaden der Oasenlandschaft des Nil - Tales waren. Der neue Ansatz muß daher lauten: Das Wasser des Nils erst dann zu entnehmen, wenn dieser seinen Weg
durch Ägypten ungestört beendet hat. Also da, wo das Delta endet, ehe das
Meer beginnt. Das große westliche Haff des Nilt - Delta bietet sich zur
Süßwasserentnahme an. Das Katara-Wasserkraftwerk zur Gewinnung der Energie, um das Süßwasser des Nils von der Mündung in die Wüste zu pumpen. Hierfür zunächst die Überprüfung eines vergessenen Planes: Meerwasser in die Katara - Senke? Vor Jahrzehnten schon soll, wenn ich mich recht erinnere, einmal (von Libyen oder Ägypten?) geplant gewesen sein, einen Tunnel vom Meer her in die Katara - Senke zu treiben um sowohl Strom zu erzeugen als auch durch das verdunstende Salzwasser Tausende Quadratkilometer Wüste fruchtbar zu machen. Dazu muß man wissen, daß es sich bei der Katara - Senke um eine sogenannte Depression handelt, die bedeutend tiefer liegt als der Meeresspiegel. Auch die Wiederaufnahme dieses Planes wäre als billigste und wirtschaftlichste Lösung zur Wegbereitung des "Regenbogenplanes" nochmals zu erwägen: Die ständig in die Tiefe stürzenden Wassermassen die in einem Salzsee von der Größe der Schweiz ständig verdunsten würden, könnten auf Grund der "Energie der Lage" (potentielle Energie) von Anbeginn an den elektrischen Strom liefern, der zum Hochpumpen und Heranführen des Süßwassers aus dem Nil in der Folge notwenig wäre. Ein nur etwa achtzig Kilometer langer Kanal vom Meer her durch Flachland getrieben würde dieses "Perpetuum Mobile" von einem Kraftwerk speisen und vom ersten Tag an eine gewaltige Energieausbeute liefern mittels welches das Hochpumpen des Nilwassers zum Zwecke der Aufforstung in die Region gepumpt werden kann. Gleichsam als "Nebenabfallsprodukt" dieses Kraftwerkes würden die täglich auf einer von Wüste umgebenen Salzwasseroberfläche von 40.000 km2 verdunstenden Wassermassen, eine erste Großtat gegen die Erderwärmung darstellen. Unweigerlich müßte diese zusätzliche Verdunstungsmenge, die genau errechnet werden kann, zu einer zusätzlichen Wolkenbildung führen, welche die Sonneneinstrahlung mildert und die für die Abkühlung der Erde wahrscheinlich mehr Auswirkung hat, als alle im gleichen Zeitraum in Europa ergriffenen Maßnahmen zu Senkung des CO2-Ausstoßes. Daß diese Wolkenbildung gleich zu Beginn des "Regenbogenprojektes" auch zusätzliche Niederschläge nach sich ziehen wird (zusätzliche Verdunstungsflächen bedeuten immer zusätzliche Niederschläge), sei ebenfalls vermerkt. Wenn auch eingeräumt werden muß, daß niemand zunächst vorhersagen kann, wo diese niedergehen, welche Region also zuerst davon begünstigt würde. Für den Fall, daß Experten jedoch feststellen, daß das ins Landesinnere dringende Salzwasser zu einer Versalzung des Grundwassers in der Sahara in einer Form führen würde, die dem großen Aufforstungsprojekt zum Schaden gereicht, muß von der Verwendung von Meerwasser für diesen ersten Schritt Abstand genommen werden. Obwohl in einem solchen Fall dann auch schon für den Betrieb des Wasserkraftwerkes "Katara - Senke" von Anfang an auf Nilwasser ab der Mündung zurückgegriffen werden und der Kanal etwa 200km durch das Land getrieben werden müßte, sollte auch dieses Kraftwerksprojekt einer Überprüfung durch den Rechenstift standhalten: Das Gelände ist flach und sandig, große Höhenunterschiede sind nicht zu überwinden. Im Internet fand ich Unterlagen über den Umbau des immerhin knapp 80km langen Panamakanals: In schwierigem Gelände und versehen mit kostenintensiven Schleusen kostet dieses Bauvorhaben dem Vernehmen nach 8 Milliarden Dollar. Das ist weniger als Deutschland und Österreich zusammen pro Jahr für Entwicklungshilfe und CO2-Senkung auszugeben planen. Zu diesem Zwecke sollte das Wasser des Nils nicht im Oberlauf (wegen der negativen Folgen), sondern im Delta aufgefangen, hochgepumpt und zunächst in die Katara - Senke (Qattarrah-Senke) geleitet werden. Die Stromgewinnung durch die in die Depression stürzenden Wassermassen würde die Kosten für das Hochpumpen gleicher mengen von Nilwasser zu Aufforstungszwecken übersteigen. Später muß noch Solarenergie hinzukommen, wobei die Verspiegelung von einigen hundert Quadratkilometern Wüste die fehlende Energie liefern könnten. Von hier aus sollten dann jene Windgürtel aus heimischen Pflanzen Kann der Mensch das Klima mitbestimmen? Allein durch seine Zerstörungswerke schon hat der Mensch diese Frage mit ja beantwortet. Gerade in der Sahara und der Sahelzone gelten neben den unbeeinflußbaren kosmischen Vorgängen, das vom Menschen verursachte Abweiden und Abholzen als die Hauptschuldigen des Wüstenwachstums. Die Verkarstung der Gebirge im Mittelmeerraum durch Abholzung (man nennt dabei den seinerzeitigen Schiffsbau als Haupttriebfeder) und der damit verbundene Wassermangel gilt als erwiesen. Aber auch im Guten sind Menschen seit alters her im Stande gewesen, ihre Möglichkeiten der Einwirkung auf die Natur zu erkennen und Klimawandel zu gestalten: So wird in den deutsch besiedelten Gebieten der Alpen der sogenannte "Bannwald" als Schutz gegen Lawinenabgänge bewahrt und aufgeforstet. Die Verkarstung und Verwüstung und wohl auch die Austrocknung dieser Region wurde damit verhindert. Der erste organisatorische Schritt in Richtung "Regenbogenplan": Deutschland und Österreich verbünden sich mit Libyen und Ägypten zur
Schaffung des Katara - Kanals und des Katara - Kraftwerkes! Mein hier vorgestellter Plan, den ich also den "Regenbogenplan" nenne und der darin besteht, das Süßwasser des Nils ab der Mündung zurück in die Sahara zu pumpen, um diese aufzuforsten, würde die Zusammenarbeit aller Industriestaaten und aller Anrainerstaaten durch Einsatz aller Mittel verdienen. Die Erfahrung lehrt jedoch, daß die Entschlußkraft von Bündnissen mit deren wachsender Größe bis hin zur Handlungsunfähigkeit schrumpft. Nationalstaaten und deren Volkswirtschaften sind stärker als global wuchernde Bündnisse. Ihre Wiederentdeckung steht weltweit bevor. Daher soll der erste Schritt folgende Merkmale aufweisen: · Der erste Schritt in Richtung "Regenbogenplan" soll von dem kleinsten für mich denkbaren Bündnis in Angriff genommen werden, nämlich von vier Ländern: · Von Ägypten, das über das Wasser und über die tiefsten Senken (Depressionen) und die nächsten Sandwüsten verfügt. · Von Libyen, das großes Interesse an Bewässerungsprojekten zeigt und das auch Kapital einzusetzen vermag. Und von Deutschland und Österreich, die einerseits aus historischen Gründen, die hier keiner Erläuterung bedürfen, mit den beiden bezeichneten arabischen Staaten in freundschaftlicher Beziehung verbunden sind und die andererseits über das technische Wissen zum Bau von Tunnel, Wasserkraft- und Sonnenkraftwerken und die Herstellung und das Verlegen von Rohrleitungen (Pipelines) verfügen. · Auch besteht in Deutschland und Österreich die Bereitschaft, Kapital gegen die Erderwärmung und für die eigene künftige Energieversorgung zu investieren. · Der "Regenbogenplan" soll von einem Bündnis zum "beiderseitigen Nutzen" also von einer Symbiose getragen werden: Die Arabische Nation gewinnt ungeheure Flächen fruchtbaren Landes. Deutschland und Österreich sollten im Gegenzug gemeinsam mit den Arabischen Vertragspartnern die Sonnenkraft jener Breitegrade auf Dauer nützen dürfen um den gesamten Energiebedarf aller vier Staaten auch für die Zeit nach Erdöl (und später Kohle) völlig zu decken. So könnte in Zukunft Wasserstoff in gekühltem Zustand (bitte beachten Sie im Anhang die Bestätigung durch den Chemiker und Forscher Dr. Kümel) in genügender Menge nach Mitteleuropa geschafft werden. · Zu diesem Zweck soll Deutschland und Österreich von Ägypten und Libyen als Gegenleistung für seine Investitionen in den "REGENBOGENPLAN" eine noch zu berechnende Fläche von, sagen wir, 2000 km2 Steinwüste in einem vor den Vereinten Nationen besiegelten Vertrag gegen einen symbolischen Betrag in Dauerpacht überantwortet bekommen, mit dem Ziel, ebenda nach und nach ein Sonnenkraftwerk gigantischen Ausmaßes zu errichten. (Die Größe der benötigten Fläche und die Art der Energiegewinnung - etwa Hohlspiegelanlagen - müssen Fachleute in einer Machbarkeitsstudie herausfinden.) Ein Blick auf die Karte empfiehlt zum Beispiel einen vegetationslosen Bergrücken in der ägyptischen Wüste, der über 1000 Meter hoch ist und den Namen Hadabat al Jilf al Kabir trägt. Die Interessenslage Ägyptens hinsichtlich des "Regenbogenplanes" Das unmittelbarste Interesse an diesem Plan muß Ägypten haben, das auch als Wasserspender die zentrale Rolle einnimmt: Ein Steigen des Meeresspiegels um nur 60 Zentimeter könnte das Nildelta, die dichtest besiedelte Kulturlandschaft der Erde, gefährden! Schuld daran trägt auch der Assuanstaudamm, der den Strom daran hindert sein Geröll bis zum Meer zu schieben. So vermag das Meer ungehindert am Delta zu nagen und es bedrohen. Der "Regenbogenplan" hat also zwei grundlegende Vorteile für Ägypten: · Er wird mit der Abkühlung der Erde das Ansteigen des Meeresspiegels verhindern und damit das Nil-Delta schützen. · Der "Regenbogenplan" wird durch seine beiden Kraftwerke, nämlich das schon beschriebene Wasserkraftwerk der Katara-Senke und später durch den Bau der zukunftsweisenden Solaranlage durch die vier Partnerstaaten, die BESEITIGUNG DES ÖKOLOGISCH VERHÄNGNISVOLLEN ASSUAN ?STAUDAMMES ermöglichen: Damit der Nil wieder jene alte Kraft zurückgewinnt, die ihm von der Schöpfung verliehen und von technikgläubigen Ingeneuren geraubt worden ist, nämlich jene Kraft, die dem Strom ermöglichte, sein Geschiebe als Schutzwall wider das Meer vor dem Delta aufzutürmen. In den Augen des Ägyptischen Volkes war der Versuch des Menschen, die Wüste zu bewässern und Bäume zu pflanzen, immer schon ein ehrbares Werk. So wird auch der "Regenbogenplan" als eine Wende zum Guten, also zurück zur Tradition verstanden werden. Die moderne Technik, die einst dazu mißbraucht worden ist, um den Nil in Fessel zu legen, kann durch die Verwirklichung des "Regenbogenplanes" die Bausünde des Assuan-Staudammes sühnen. Die Sünde, die darin bestand, den Strom daran zu hindern, seine Gaben an Schlamm auf die Felder des Nil - Tales und seine Gaben an Schotter schützend vor das Delta und gegen das Meer zu türmen, wie er es all die Jahrtausende zuvor verläßlich getan hat. Schluß mit dem "Gießkannenprinzip" bei der "Entwicklungshilfe" Schon 1983 habe ich die Forderung erhoben (siehe das Programm der NF, veröffentlicht in dem Buch "Ein Prophet entkam"), Entwicklungshilfe in der Hauptsache nur noch durch Aufforstung zu leisten. Schon damals entwickelte ich die Idee, daß Entwicklungshilfe nicht nach dem "Gießannenprinzip" gewährt und über alle bedürftigen gleichmäßig ausgegossen werden sollte. Im Gegensatz zur gängigen Praxis schlage ich vor, daß die Industriestaaten jeweils eines oder (mehrere) Länder gleichsam "adoptieren" und sich auf diese konzentrieren. So können Völkerfreundschaften ausgebaut, Entwicklungshelfer auf bestimmte Verhältnisse und Fremdsprachen gezielt ausgebildet werden. Im Hinblick auf den "Regenbogenplan" schlage ich vor, die deutsch-österreichische Entwicklungshilfe zur Gänze in diesen Plan zu konzentrieren und zusammen mit Libyen und Ägypten etwa Länder wie den Sudan und den Tschad zu ?adoptieren?, mit dem Fernziel, deren Wüstengebiete mit Wasserpipelines aus dem Mündungswasser des Nils zu beschicken. Die "Palmeninsel von Dubai" Feindbild des "Regenbogen- Planes" 20 Milliarden Dollar wurden dort in den Sand gesetzt, um ein Ghetto, eine "gated comunity" des wohlhabenden Westens zu bauen. Dieses Geld hätte genügt, um das Katara-Kraftwerk zu errichten und die ersten großen Aufforstungsprogramme in der Sahara zu gestalten. Auch Dubai hätte dafür in einen Garten verwandelt werden können durch den Bau der größten solarbetriebenen Meeresentsalzungsanlage dieser Erde. Die 50 Kilometer künstlich geschaffenen Strandes der Palmeninsel von Dubai, die vom Meer und dessen reinigender Kraft, den Gezeiten, abgeschottet sind, werden dem eingesetzten Kapital keine Zinsen bringen. Und das ist gut so. Dieses Kapital wurde unter Verachtung der Arabischen Nation und deren Lebensinteressen in den Sand gesetzt. Ich behaupte: Alles Geld aus Arabischem Öl, das nicht in Sonnenenergie und Bewässerung investiert wird, ist verlorenes Kapital. Verspielte Zukunft. Es gibt zwei Arten von Menschen: Die einen, die aus Oasen Golfplätze und die andern, die aus Wüsten Wälder machen wollen. Dubai ist die Hauptstadt der Ersteren. Handfeste materielle Motive im Zusammenhang mit dem "Regenbogenplan" für die "Investoren" von Anfang an. Vorbemerkung: Ich glaube nicht an die Schuld des CO2 an der Erderwärmung und glaube nicht, daß das CO2, das sich in Bodennähe findet, ein Treibhausgas ist. Im April entnahm ich der Sendung "Kulturzeit" im 3 SAT TV, daß Umweltminister Glos eine Studie in Auftrag gegeben habe, die zu einem anderen Schluß, als die Wissenschaftler der UNO kommen und das CO2 von jeder Schuld freisprechen. Ein Klimaforscher einer deutschen Universität, dessen Namen ich nicht behielt, verlangte von Minister Glos, daß er sich für die Veröffentlichung dieses Gutachtens entschuldigen möge. Der Minister lehnte das seltsame Ansinnen ab, distanzierte sich aber von den Ergebnissen der betreffenden Forschungsarbeit. Dieser Vorfall zeigt, daß das CO2 jedenfalls das Gesprächsklima auf Erden seltsam und unwissenschaftlich erhitzte. Diese meine Meinung aber spielt hier keine Rolle und ich will niemanden von ihr überzeugen. Bis 2040 soll der technisch verursachte CO2-Ausstoß um 50% gesenkt werden. Die Wahrheit im Dienste der Täuschung! Dies wurde in Absichtserklärungen am G8 - Gipfel in Heiligendamm im Juni 2007 beschlossen. Alle Maßnahmen und alle Mittel, die für dieses Ziel eingesetzt werden, sind untauglich und dennoch, so sage ich voraus, wird dieses Ziel erreicht werden. Hören Sie meine Erklärung: Auch wenn alle Fabriken und Fahrzeuge in den nächsten 33 Jahren ihren CO2-Ausstoß halbieren würden, so käme es dennoch durch das Wirtschaftswachstum Chinas und Indiens und den Nachholbedarf dieser Länder an Fahrzeugen zu einer Vervielfachung des technisch verursachten CO2 Ausstoßes. Wieso glaube ich dennoch an das scheinheilige Versprechen der Halbierung der Emissionswerte? Das Ziel der Halbierung wird dennoch mühelos erreicht werden, aber aus einem ganz anderen Grund als uns die Politik glauben lassen will: Glaubhafte Studien sagen voraus, daß die Erdölreserven lange vor dem Zeitlimit von 2040 beginnen werden, zur Neige zu gehen Die Folge wird meiner Ansicht nach sein, daß die Erdölpreise schon lange vorher beginnen werden, in unerschwingliche Höhen zu steigen: Dazu beitragen wird die tatsache, daß das Erdöl, das heute zuerst als Energielieferant gesehen wird, auch Lieferant kostbarer Rohstoffe ist. Im Gefolge dieser Entwicklung werden auch alle Agrarprodukte weltweit empfindlich anziehen. Bauern, die heute zum Betteln um Subventionen verdammt sind, werden wieder den verdienten Lohn für ihren Einsatz an Arbeit und Boden erhalten. Schon wurde von Zukunftsforschern das Schlagwort vom ?Postfossilen Zeitalter? geprägt. Und tatsächlich wirft dieses schon seine Schatten voraus. Der "Regenbogenplan" ist die einzige fundamentale Antwort auf das "Postfossile" Zeitalter, da er neben der Abkühlung der Erde durch schützende Wolkendecken eine gigantische Menge an Biomasse als Ernte einfahren wird. Die Konferenzteilnehmer von Heiligendamm werden also ihr erklärtes Ziel, den CO2 Ausstoß zu senken, ob sie es nun anstreben oder nicht, erreichen, weil das Erdöl und mit ihm alle fossilen Energien sehr bald für die Mehrheit unerschwinglich teuer sein werden: Der Stoff aus dem die Sünde ist, wird unbezahlbar. Nun gilt es, die ungeheuren Geldmittel, die für den Kampf gegen das CO2 bereitgestellt sind, für den Regenbogenplan, also die Aufforstung der Wüste Sahara zu gewinnen. Emissionsverpflichtungen im Ausland und C02-Zertifikate Für den Ausstoß von C02 muß die Industrie gegenwärtig sogenannte Emissionsrechte erwerben, wobei in Deutschland derzeit mit einem Preis von 17 Euro pro Tonne für die nächste Zukunft gerechnet wird. Bei 450 Millionen Tonnen Co2 Ausstoß pro Jahr kommt ein ungeheurer Betrag zustande, welcher gegen die Erderwärmung nicht wirklich nützt. Würde man die gesetzliche Grundlage dafür schaffen, nämlich statt die Entstehung von CO2 zu bestrafen, die sinnvolle "Beseitigung" von CO2 durch die Blätter der Pflanzen zu belohnen, so schlüge man zwei Fliegen mit einer Klappe: · Erstens würde das CO2 in der Luft meßbar gesenkt · Und zweitens würde die steigende Wolkenbildung, die jede Art von Aufforstung zwingend nach sich zieht, die Abkühlung der Erde durch Wolkenbildung beeinflussen. Was ich für Deutschland und Österreich im Hinblick auf die Sahara vorschlage, das können andere Staaten im eigenen Lande vollbringen. In Spanien, in den USA, in China gibt es Wüsten und Steppen, die durch Aufforstung unter Einsatz von Süßwasser, das man daran hindern müßte, ins Meer zu fließen, mit gleichem Ziel begrünt werden könnten. Euphrat und Tigris fordern zur Inangriffnahme eines zweiten "Regenbogenplanes" heraus, der die Wüsten Syriens und des Iraks durch Zurückpumpen des Süßwassers vor der Mündung in Palmenhaine verwandeln könnte, mit fruchtbarer Ausstrahlung auch hin auf die Arabische Halbinsel. So, wie die Industrie heute ?Emissionsrechte? im Ausland kaufen darf (dem Klima der Erde kann überall genützt werden), so müßte die Politik davon überzeugt werden, statt dessen auch den Kauf von "CO2- Beseitigungszertifikaten" oder von "Wolkenbildungszertifikaten" zu bewilligen: Diese sind, so glaube ich, nachweisbar kostengünstiger. Die Furcht vor dem Pflanzennährstoff C02, die ich für ungerecht halte, ist die Kraft, aus der die Finanzierung des "Regenbogenplanes" geschöpft werden muß! "Wüsten zu Wäldern!" Der Jojoba-Strauch: Wunderwaffe gegen die Wüste und das CO2. Seit mir vor etwa dreißig Jahren der Werbeprospekt eines Anlageberaters in die Hände fiel, der Anteile an Jojobaplantagen in Paraguay zum Verkauf anbot, hat mich diese Pflanze im Zusammenhang mit meinen Ideen um die Urbarmachung von Wüsten beschäftigt. Hier einige Eigenschaften dieser Pflanze, die aus der Sonora - Wüste stammt und in den USA (abgesehen von den Ureinwohnern) erst seit 1943 gezielt genützt wird: · Der immergrüne Strauch ist eine genügsame Wüstenpflanze. · Die Wurzeln reichen bis zu 6 Meter tief und der Busch erreicht binnen drei Jahren eine Höhe von zwei bis vier Metern, sein Blattgrün kann sich mit der Krone eines hundertjährigen Urwaldriesen messen. · Der Busch kann als Hecke (Windgürtel) gepflanzt werden und bildet eine Symbiose mit Kakteen. Er wird bis zu 200 Jahre alt. · CO2 stellt für die Pflanze ein wahres Lebenselixir dar. · Jojoba - Sträucher binden, wie keine andere Pflanze große Mengen von CO2, wären also das ideale Mittel gegen die Erderwärmung, wenn diese denn tatsächlich von dem vom Menschen provozierten CO2 herrühren sollte. · Aus der Jojoba - Nuß kann ein schwefelfreier Dieseltreibstoff gewonnen werden, arm an CO2. · Der Jojoba-Strauch erzeugt ein günstiges Kleinklima, schützt vor Bodenerosion und ist unempfindlich gegen Abbrennen und Abweiden. Nur auf dem amerikanischen Kontinent und in Israel wird Jojoba derzeit großflächig angebaut. Das Einfangen der Wanderdünen Wenn die ersten bewässerten Windgürtel in die Sandwüsten der Sahara getrieben werden, stellt sich das Problem der Wanderdünen, die bekanntlich immer wieder Oasen und auch Siedlungen der Region (Tschibutti) bedrohen. Ich meine mich zu erinnern, daß schon im alten Preußen erkannt wurde, daß Dünen dann zu Wandern aufhören, wenn es gelingt, ihren Kamm durch die Bepflanzung mit bestimmten Gräsern gleichsam zu stabilisieren. Im Falle des hier vorgestellten "REGENBOGENPLANES", also der Aufforstung der Sahara, müßte nach meiner Meinung nach anderen, neuen und revolutionären Wegen der Stabilisierung der Wanderdünen gesucht werden. Mir schwebt vor, daß durch spezielle, noch zu konstruierende Geländefahrzeuge, die durch verstellbare Achsen in die Lage versetzt werden, auf dem Kamm von Dünen entlang zu fahren, entweder · eine Kunststoffmasse auf den Dünenkamm aufgesprüht wird, welche die Wanderdüne stoppt, indem sie deren Kamm stabilisiert oder · vollautomatisch eine speziell gefalzte Kunststoffolie verlegt, die automatisch mit Stahlstiften, ähnlich den Aalen von Zelten, fixiert wird. So etwa könnten viele Kilometer von Wanderdünen mit großer Schnelligkeit so lange gestoppt werden, bis der Klimawandel wirksam wird, die Vegetation von ihnen Besitz ergreifen kann und sie ihre verhängnisvolle Fähigkeit zur Fortbewegung eingebüßt haben. All diese Maßnahmen kämen meiner vagen Schätzung nach viel billiger,
als alle bisher vorgeschlagenen Methoden, gegen die Erderwärmung. Der Windgürtel als Phalanx des "Regenbogenplanes" Auch bei der Aufforstung der Wüste dürfen die Mittel nicht verkleckert werden, sondern man muß klotzen: In dichten Windgürteln muß die Vegetation entlang der Wasserleitungsrohre von Süden nach Norden getrieben werden. Ich könnte mir vorstellen, daß diese dicht bepflanzten Windgürtel aus Dattelpalmen, Kakteen und Jojobasträuchern bestehen, die neben dem symbiotischen Verhältnis von Jojoba und Kakteen zueinander, ein gemeinsames Mikroklima schaffen und sich gegenseitig als Schattenspender, als Windschutz und als Feuchtigkeitsspender von Nutzen sein werden. So kann das eingesetzte Wasser den größten Erfolg bringen. Nur so findet auch das eingesetzte Wasser seine größtmögliche Wirksamkeit im Sinne der Aufforstung. Der Sinn der Aufforstung in Form solcher gut bewässerter Windgürtel, die nicht nur von einander in gebührenden Abständen liegen müssen, sondern selbst auch immer wieder durch Schneisen, bestehend ausschließlich aus Kakteen, unterbrochen sein müssen, liegt auch darin, beim Entstehen von Bränden, die Verheerung zu begrenzen. Diese parallel in sanften Krümmungen von Süden nach Norden laufenden Windgürtel (um Nordsüdverwehungen hintan zu halten), deren ideale botanische Zusammensetzung und deren Durchmesser festzustellen sein wird, sollen an beiden Rändern durch automatisch verlegte und im Boden verankerte Kunststoffbahnen gemulcht, also vor Austrocknung geschützt werden. Dabei sollen diese Kunststoffbahnen in ein leicht nach innen geneigtes und maschinell gepflügtes Bett verlegt werden, das an seiner Oberfläche allfällige Niederschläge und an seiner Unterseite aus dem Boden aufsteigende Feuchtigkeit nach innen in Richtung der Wurzel der Windgürtel leiten. · Die einzige Verpflichtung, welche die Anrainerstaaten gegenüber den
Industriestaaten eingehen müßten, wäre, · Die aufzuforstenden Gebiete zu nutzen und zu bewahren, dazu besitzen die Hirten der Sahelzone keine brauchbare Tradition. Die arabischen Bauern der Oasen und des Nil - Tales aber verfügen für diese Aufgabe sehr wohl über das ideale "Know-how" und es ist Jahrtausende alt: Nämlich Bäume zu pflanzen und zu bewässern und in deren Schatten Ackerbau zu treiben. Diese Vision von der Aufforstung und Begrünung der Sahara als Mittel gegen die Erwärmung unserer Erde und als Lösung der Probleme der Menschheit für die Zeit nach dem Erdöl muß durch Fachleute in ihren Einzelheiten überprüft und durch eine Machbarkeitsstudie mit Zahlen und Fakten untermauert werden. Es gilt nun eine Regierung oder eine Persönlichkeit zu finden, die diese Machbarkeitsstudie in Auftrag gibt und bezahlt. Diesen Plan schreibe ich hier nieder ohne der Absicht daraus einen finanziellen Nutzen zu ziehen und versende ihn, um ihn vorzustellen, über das Internet an 1300 Journalisten. Die Botschaften aller betroffenen Staaten werden folgen. Wenn wir uns wirklich die Erde untertan machen wollen, wird die Parole lauten müssen: "Wüsten zu Wäldern!" Ich bin noch nie in der Wüste gewesen aber ich habe schon immer an sie
denken müssen. Gerd Honsik *) Ich glaube jener Minderheit unter den Wissenschaftlern, die bestreiten, daß es sich bei C02 um ein "Treibhausgas" oder gar ein "Umweltgift" handle und die Erderwärmung anderen Ursachen zuschreiben ist. Dies tut hier aber nichts zur Sache, da mein "Regenbogenplan" in jedem Fall zu einer Verringerung der Sonneneinstrahlung auf den Globus führen wird. Im Gegenteil der "Regenbogenplan" muß aus der CO2 Hysterie einen wichtigen Nutzen ziehen: Denn sie vermag ihn zu finanzieren! |